Geschrieben von: Christian Jandl
Der letzte Akt aus dem Drehbuch Haider
Wenn man sich die ganze Geschichte über den „Unfall“ von Dr. Jörg Haider ansieht und die widersprüchlichen Aussagen die getätigt werden anhört, könnte man fast davon ausgehen, dass es sich um eine geplante Irreführung handelt.
Egal welches Thema in den Foren besprochen oder worüber spekuliert wird, kurz darauf gibt es eine öffentliche Stellungnahme die alles wiederlegen sollte.
Es hat fast den Eindruck, als ob dieses ganze Szenario durchgeplant ist. Fast wie bei einem Drehbuch.
Die Frage die sich stellt: Wer hat die Fäden in der Hand und lenkt dieses ganze Schiff, dass sprichwörtlich kurz vor dem Untergang steht?
Das erste Gutachten nach 24 Stunden
Als das erste Gutachten 24 Stunden nach dem Unfall von Spezialisten veröffentlicht wurde, war schon alles vollkommen klar, der Unfallhergang restlos geklärt und die Sache abgeschlossen. Der Landeshauptmann war viel zu schnell mit ca. 140 km/h in einer 50 km/h Beschränkung unterwegs. Nach dem Überholvorgang kam er rechts von der Straße ab und überschlug sich mehrfach. Als aber einige Ihre Zweifel an dem 100 % richtigen und schnellen Gutachten äußerten, entschlossen sich die Drahtzieher, sich doch noch eine neue Version auszudenken. Bei der zweiten Darstellung war Jörg Haider viel zu schnell unterwegs und hatte außerdem 1,8 Promille Alkohol im Blut. Deshalb ereignete sich der Unfall. Als auch diese Aussage nicht Stand hielt, wurde ein drittes Gutachten aus dem Ärmel gezaubert. Jetzt hat sich das Auto gar nicht mehr überschlagen sondern schlitterte auf der Seite entlang und kollidierte mit dem Hydranten. Dieser verursachten die tödlichen Verletzungen.
Zeugen wurden ruhiggestellt
Personen die am Unfallort waren und Aussagen wollten, wurden ruhiggestellt (womit bleibt offen) da Sie nicht in die offizielle Rekonstruierung passten. Es hätte in der Öffentlichkeit Fragen aufgeworfen die nicht beantwortet werden könnten. Dafür wurden Zeugen präsentiert, die keiner kennt und keiner gesehen hat.
Jetzt aber beginnt die Fassade zu bröckeln, da sich anscheinend doch einige Zeugen gefunden haben, die sich nicht weiter einschüchtern lassen. Sie sind angeblich dabei Beweise zu sammeln und diese wenn die Zeit reif ist zu veröffentlichen. Wir sind gespannt.
Leiche für 4 Wochen verschwunden
„Oh Schreck, die Leiche ist weg“. So oder so ähnlich müssen die Verantwortlichen im Krematorium aufgeschrieen haben als Sie bemerkten, dass der Leichnam auf dem Weg zu ihnen verschwunden war. Der wurde an einem geheimen Ort für 4 Wochen gelagert um eine Genehmigung für die Beerdigung zu bekommen. Daran kann man die Bürokratie in unserem Land erkennen. Ohne Genehmigung geht überhaupt nichts.
Virus vernichtet Aufzeichnungen
Zufälligerweise wurde durch einen Virus der sich im Krankenhaus und bei der Feuerwehr eingeschlichen hat, alle Akten, Patientenunterlagen und Aufzeichnungen (anscheinend auch diese die schriftlich abgelegt wurden) zerstört.
Zudem wurden auch noch alle Handydaten die von den Handys von Dr. Jörg Haider stammen gelöscht.
Der Wagen mit dem das Opfer verunglückte, wurde von der eigenen Firma gekauft und an einem sicheren unbekannten Ort gebracht, um es zu schützen. Wurden vielleicht in Wirklichkeit alle Beweise beseitigt, die nicht für einen Unfall sprechen?
Fazit:
Dies ist das grobe Drehbuch, dass über den letzten Tag eines Menschen handelt der vielen am Herzen lag, da er sich für Sie einsetzte, auch wenn es für Ihn Probleme oder Umstände gebracht hat. Einer der mit jedem Sprach, auch wenn keine Kameras oder Journalisten vor Ort waren. Ein Mensch wie du und ich.
Würde sicherlich ein Kassenknüller werden, wenn es diese Geschichte, traurigerweise nicht schon geben würde.
Zu guter letzt sind wir noch immer auf der Suche nach den Menschen, die diese ganze Geschichte geplant und durchgeführt haben.


















