Jörg Haider: Der tödliche Unfall Klagenfurt.

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Jörg Haider: Der tödliche Unfall Klagenfurt.

Dieser Brief wurde uns per Mail übermittelt und bezieht sich ergänzend zum Artikel: So hat sich der Unfall von Dr. Jörg Haider mit hoher Wahrscheinlichkeit abgespielt?

Autor des Briefes ist Herr F. Pery. Die These von Herrn Pery ist aus unserer Sicht gut durchdacht und könnte durchaus Ansatz für Diskussionen bieten. Auch könnte es so gewesen sein.

Herr Pery schrieb:


Bin auf die Web-Seite gestoßen, hab sie mir angeschaut und habe mir selbst auch einen möglichen Ablauf-Hergang an Hand der verschiedensten Bilder im Internet vorgestellt.

Hier meine These:

  • Auslöser des Unfalls entzieht sich meiner Kenntnis - hier gibt es wegen der vielen mysteriösen "Aussagen" und Berichte viele Gerüchte.

 

  • Bis zu "Schritt 4" bin ich bei Ihnen. Ab hier beginnt meine Vermutung. Ich denke, dass der Phaeton in die Böschung bis zum Staudenwuchs(!) mit der schweren Frontseite regelrecht "einsticht"! In der Folge aber nicht steigend abhebt, sondern fängt sich vorn rechts und macht - durch das leichtere Heck - praktisch einen Salto(!) vorwärts und zwar leicht schräg drehend über die ganze Straßen-Einfahrt an dieser Stelle.
  • Und jetzt kommt es: das Fahrzeug schlägt fahrerseitig(!) mit dem Dach genau auf die Kante der Betoneinfriedung, nachdem das Dach gleichzeitig vom "Ecksteher" des Maschendrahtzaunes durchbohrt wurde. Die Beschädigung vorn an der Beton-Einfriedung rührt somit nicht von einem Rad oder Reifen her, sondern müßte schwarzer Lack(!) vom Dachholm sein, der die größte örtliche Deformierung durch das Gewicht des tonnenschweren Wagens abbekam. Müßte eigentlich nachweisbar sein, ob Lack oder Reifen-Gummi!
  • Der abgerissene Steher wurde mittels der Maschenzaun-Verspannungsdrähte wieder aus dem Fahrzeug gerissen und müßte eigentlich beim/im Zaun-Wust liegen geblieben sein! Die Spanndrähte vom zweiten Steher (der umgenietet wurde) hängen auch noch am Wust dran - soweit ich es erkennen kann. Allenfalls müßten logischerweise auch Haiders Blutspuren oder Fleischgewebe(?) dran sein!
  • Also nochmal, Dach durch Steher punktmässig eingedrückt, durchstoßen und mit dem ganzen Gewicht des Fzg`s. an dieser Stelle durch ersten Aufprall schwerst beschädigt. Hecken an der Ecke(!) alle geknickt/abgebrochen, wegen Einschlag - aber nur hier.
  • Durch die "vektorielle Fliehkraft" und abreißen/-scheren der Steher über die restlichen Thujen, kommt auch eine "nach oben" Flug-Richtung hinzu, weil sich die Stauden durch die "Unfallrichtung" verdichten und dadurch aneinanderdrücken. Somit wäre auch eine Katapultwirkung in besagte Höhe des Baumes vorstellbar. Das Fahrzeug könnte durch diesen Kontakt nochmals etwas höher geschleudert und herumgewirbelt worden sein.
  • Erklärt den Peitscheneffekt und den Abriss des Wipfels, wie Sie schon richtig erwähnten!
  • Nach dem vermutlich ungleichmäßigen Sturz (nicht alle Räder zugleich) auf die Straße könnten die beiden Türen, die bis dahin noch an den Türscharnieren hangen, aber schon(!) angerissen durch den Aufprall und das nochmalige Aufhüpfen vom Boden, durch die Wucht erst jetzt vollends abgerissen und über das Unfallauto geschleudert worden sein. Deshalb nämlich, weil an der Dachkante durch die schwere Holmbeschädigung oben kein Türabschluss mehr vorhanden war! Sehr wohl aber beim Straßenaufprall an der Unterseite der Türen.
  • Das ganze "Pech" für Herrn Haider war in meinen Augen der fatale Vorwärts-Salto mit Landung auf Eckpfeiler (weil aufgespießt?) und auf Betoneinfriedung direkt auf der Fahrerseite.

Um das bildlich zu veranschaulichen gibt es eine Fotostrecke auf Spiegel-Online. Fotostrecke Unfall Jörg Haider

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