Dr. Jörg Haider, Staatsanwalt stellt Ermittlungen zum „Unfall" ein!
Was wurde nun gemacht?
Wurden die Ermittlungen eingestellt oder abgeschlossen?
In den Medien: „Tödlicher Autonunfall Jörg Haiders ausschließlich auf Fahrfehler zurückzuführen, so die Gutachten." Haider war stark alkoholisiert.
Klingt plausibel, wenn man hier nicht weiter darüber nachdenkt. Einfach klassisch, jeder versteht das.
Dieses Ergebnis ist lediglich als die „einfachste Theorie" aller zu bewerten!
Der Teufel steckt aber im Detail, die ersten 8 Lügen oder Ungereimtheiten:
Alkoholisiert: Dr. Haider war entweder auf der Stelle tot oder bewusstlos. An Personen in einem solchen Zustand ist ein polizeirechtlicher Alkotest nicht durchzuführen, da keine zusätzliche Person einen Schaden erlitten hat.
Für med. Erstversorgung werden solche Tests gemacht, unterliegen aber der Schweigepflicht.
Feststellung des Alkohols bei der Obduktion. Recherchen zu folge steigt der Alkoholspiegel bei Toten. Damit ist Alkohol als Ursache für einen Fahrfehler nicht bewiesen.
Geschwindigkeit 142 Kmh: Wohl die größte Lüge für eine Unfallursache und das von offizieller Seite. Der Tacho ist stecken geblieben. Nicht mal der beauftragte Gutachter H. Weinländer konnte diesem Schwachsinn etwas abgewinnen. Der sagte, man könne das nicht ohne weiteres berechnen.
Betonpfeiler: Pressekonferenz, der Polizeichef sagte: „ Haider prallte gegen einen Betonpfeiler". Wo zu Kuckuck war und ist dieser Betonpfeiler. Wir waren mehrere Male vor Ort, es gab hier keinen Betonpfeiler. Es gab auch keine Spuren eines solchen, ein Betonpfeiler steht nicht einfach auf der Erdoberfläche sonder ragt mind. 80 cm unter die Erde.
Hydrant: „Haider prallte anschließend gegen einen Hydranten". Abgesehen davon, dass es diesen wahrscheinlich gegeben hat, die Existenz wurde noch nicht bewiesen.
Ein Hydrant der entlang eines Straßenverlaufes aufgestellt wird muss mit einer Sollbruchstelle versehen sein. Der Hydrant bricht dann ca. bei einer Belastung von 5KN (500 kg PKW-Stoß). Nach dem Bruch läuft kein Wasser aus. Handelte sich hier um einen „illegalen Hydranten?
Die Türen des Dienstwagens: Beide Türen auf der Fahrerseite wurden abgerissen. Hier besteht der großer Erklärungsbedarf. Der von VW als der sicherste PKW bezeichnete Phaeton wurde hier arg gerupft. Auch konnten wir bei unseren Recherchen kein Bildmaterial finden wo es eine ähnliche Beschädigung gab. Bilder im Artikel "True Lies"
Der Fahrersitz: Der Fahrersitz wurde zurück gedrückt und verformt, ähnlich wie bei einem schweren Auffahrunfall. Nur gab es am Dienstwagen hinten keine ernste Beschädigung, die das verursachen konnte. Hier muss etwas ins Innere des Fahrzeuges gestoßen sein.
Bergung, Erstversorgung: Es gab keinerlei Spuren einer Erstversorgung oder Notfallmaßnahmen. Ein Rettungseinsatz hinterlässt Spuren, solche waren zu 100% nicht erkennbar. Die offiziellen Statements dazu, Marke „Gebrüder Grimm". Artikel zur Haider Bergung; Artikel zum Rettungssytem;
Leiche verschwunden: Haider sollte nach der Trauerfeier sofort eingeäschert werden, kam aber nicht im Krematorium an. Auch wurde behauptet: Man musste die Genehmigung abwarten um die Urne des Dr. Jörg Haider auf einem Privatgrundstück begraben zu dürfen. Das ist ein kompletter Schwachsinn. Eine Urne können Sie ins Fenster stellen oder im Gemüsebeet begraben. Eine Genehmigung dafür ist nicht erforderlich.
Falsches Todesdatum am Sarg: 11.10.10.2008 Wie der Psychologe Dr. Klaus Ottomeyer bei ATV verlautbarte: „Känten ist anders". Laut unseren Recherchen können wir das nicht bestätigen. Auch in Kärnten ist das kein gängiges Format für ein Datum. War das ein simpler Fehler, Unfähigkeit oder pure Absicht?
Die Staatsanwaltschaft hat Ihre „Tätigkeit" dazu eingestellt. Klingt gleich interessant wie: „Das Finanzamt streikt"
Es geht weiter:
Wir werden hier weiter unser Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch nehmen, weiter recherchieren und Erkenntnisse veröffentlichen.
Ihre Erkenntnisse, Meinungen dazu: admin


















